Einst begann im Herzen Wiens, die abenteuerliche Reise eines Herren namens Alfred Zacharias, aus Niederösterreich stammend und seines Zeichens studierter Philosoph, suchend nach einer für das Feiern geeigneten Räumlichkeit.

Als Herr Zacharias mit seinem Kompagnon, einem Herren namens Stefan Schauppenlehner nach langer Suche, einer Odyssee gleich, endlich eine passende Lokalität aufgetan hatte, nämlich ein im Ganzen heruntergekommener Club, in einem Keller, in dem gar nichts mehr zu gebrauchen war, sah sich Herr Zacharias am Ende seiner Suche. Tabula rasa! Der Wahnsinn konnte beginnen!

In dem fast ein Jahr dauernden Umbau inklusive vieler Fragen, kilometerweiten Behördengängen, Streitereien mit Architekten, Geldnöten, Zerstörung, Schweiß und Unmengen von Müll, wurde aus der Asche der schon längst verrotteten 70er Jahre Diskothek „Lords Club“ der „SASS Music Club“ geboren. Hier sollte der Wahnsinn nun sein Ende finden. Nur er fand es nicht!

Der Name „SASS“ wurde übrigens als Hommage an jenes legendäre Einbrecherduo, Franz und Erich Sass, gewählt, welches in den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts sich ein öffentlichkeitswirksames Katz und Maus Spiel mit der Polizei lieferte und hierbei die Stadt Berlin unsicher machte und darüber  hinaus in Stil- und Partygebahren Maßstäbe setzte.

Um diesem Maßstab gerecht zu werden, wurde das in familiärer Größe konzipierte Lokal, nicht nur mit 100 Kristalllustern ausgestattet, sondern auch die Hälfte des Lokals mit Blattgold überzogen. Es ist tatsächlich alles Gold, was hier glänzt! Um den Glanz der verschiedenen Architekturstile des Lokals in ein musikalisches Jetzt zu überführen, wurde mit der Firma „Pro Performance“ ein Partner eingebunden, der schon der legendären Musikanlage des Wiener „Flex“ den letzten Schliff verpasste.

Das Lokal nun, war fertig gestellt! Der die gesamte Lokaldecke einnehmende Luster war verblüffend schön, die Anlage wummerte gleichzeitig verblüffend fein und laut; nur einen Plan, was damit nun anzufangen sei … den gab es nicht.

Zur Umsetzung eines in der Gesamtheit für Qualität bürgenden Clubs, wurde Herr Sebastian Schatz auf gastronomischer Seite als Barchef hinzugezogen. Weiters wurden einige Veranstalter gefunden, die mit ihren Freundeskreisen und je eigenen Musikstilen dem Lokal entsprechend Seele einhauchen wollten.

Nur wo war nun der alles umfassende Plan? Gäste kamen und gingen. Die einen glaubten sich in einer Cocktailbar zu befinden, die anderen wollten in Ruhe ein Glas Rotwein konsumieren, wieder andere wollten die ganze Nacht durch tanzen.

Als immer mehr tanzwütige, feierwahnsinnige und musikaffine Gäste den „SASS Music Club“ stürmten, war endlich DER Plan gefunden! Nur war dieser nicht von den hier arbeiteten Menschen kreiert, sondern von den Gästen selbst eingefädelt! Die Gäste, nämlich unsere Gäste, erfanden den „SASS Music Club“, sind selbst dieser und machen diesen wesentlich, zu dem was er ist! Will man wissen, was „SASS“ zu bedeuten hat, will man wissen, was der Plan des Lokals ist, dann muss man auf die Gäste und Djs schauen und der Musik lauschen. Jener Satz: „Hier tanzt das ‘Etro Hemd’ neben der ‘Baggie Hose’!!“ (aus Falters „Best of Vienna“), war dahingehend eine besondere Prämierung, da wir, das „SASS“ die marketingsprachliche „Fokussierung auf eine Zielgruppe“, als Reduzierung und Reglementierung einer guten Party verstehen, welche eben nicht zwingend homogen sein soll und daher ablehnen. Die gewollt intime Atmosphäre wird auch dadurch gesteigert, dass die gehobene Qualität des Barservice nicht vom Erscheinungsbild des Gastes, oder der Quantität dessen Bestellungen abhängt und die andernorts zeitweilig vorgetragene Klassifizierung in „gute“ beziehungsweise „schlechte“ Gäste schlichtweg verweigert wird.

Um den Wünschen, der nun zahlreichen und feierwütigen Gäste gerecht zu werden, vervollständigte schlussendlich Herr Gregor Imhof das Kernteam der „SASS“- Barmannschaft, als Barkeeper.

Die Jahre zogen ins Land und der „SASS Music Club“ entwickelte sich national mit beispielsweise Patrick Pulsinger, Richard Dorfmeister, Rodney Hunter, Joyce Muniz, Jürgen Drimal, Functionist, Beware, Simonlebon, Crazy Sonic, Catekk, Ken Hayakawa und vielen mehr, sowie international mit Ltj Bukem, Motorcity Drum Ensemble, Gramophonedzie, Christian Prommer, Terry Lee Brown, Sven Väth, Tiefschwarz, Nic Fanciulli und anderen, zu einer Anlaufstelle gehobener elektronischer Musikkultur.

Endlich machte auch der Name „SASS Music Club“ einen Sinn: Ein Club für Begeisterte in Sachen Musik-, Club-, und Barkultur, ohne das übliche schaufensterpuppenhafte Gepose!!

Ende 2009 kam es zur Lokalübernahme durch die „SASS Music Club GmbH.“, die sich aus den zu guten Freunden und Partnern gewordenen Herren Sebastian Schatz, Gregor Imhof und Michael Figl zusammensetzt.

Es scheint für Wien ein Kuriosum, dass man im „SASS“ auch immer von mindestens einem geschäftsführenden Gesellschafter persönlich bewirtet und bedient wird und wir uns selbst somit auch immer als Teil, des bei uns gastierenden Partyvolkes fühlen dürfen. Und genau so soll es auch sein! Die Odyssee geht weiter, manchmal mit steifem Wind im Rücken, manchmal mit Pech in den Ohren und an den Mast gebunden …

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“  (F. Nietzsche, Götzendämmerung)

FREUNDE

98.3 Radio Superfly
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The Ring Hotel
http://www.theringhotel.com
Pro Performance
http://www.properformance.at
Play.fm
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DJS UND MUSIKER

3GGA, Adam Port, Adamo, Alecante, Alex Armas, Alexei Golovko, Alma Gold, Alton Miller, Andreas Reiter, Andrew Divine, Andros, Andy Catana, Andy Vaz, Andy Ward, Anna Leiser, Arado, Armando d’Estate, Arto Mwambe, Artur Reimer, Ben Klock, Ben Mono, Ben Nott, Beppo Ton, Bilingual Freaks, Bionic Kid aka Felix Leiter, Björn Wilke, Bodo Schwarz, Bontempi Djs, Brandao, Brothers Vibe, BTO Spider, C-Rock, Camel, Carina Posse, Cassy, CaTekk, Channel-f, Chris Drifter, Chris Rhythm, Christian Candid, Christian Fischer, Christian Prommer, Christian Zanoni, Christopher Groove, Claudio Ricci, Clyne, Colin Dale, Concept, Constantin Scheunemann, Crazy Sonic, CrisCo, Cuba Connection, Cuck Bauer, Damian Gee, Daniel Haider, Danny la Vega, Danny Way, Dario Loerke, Darren Dukez, David Apples, Dawizz, Dean Orello, Deetron, DEF Mike, Defex, Den Ishu, Dennes Deen, Der Eindimensionale Mensch, Der Laussa, Detronic, Digital Mind, Disco Soda, Discomaster Console, Dj Arno, Dj Beware, Dj BUK, Dj Deep, Dj Dominik Bagari, Dj Hell, Dj Herb, Dj Hokuspokus, Dj Hudi, Dj Joe-Joe, Dj Kaos, Dj Laszlo, Dj Medo, Dj Mezuian, Dj Phekt, Dj Rokainho, Dj Said, Dj Sergej, Dj Skillz, Dj Takonedoe, Dj Urbs, Dj Vess, Djane Cat, Dkay, Domenico d’Agnelli, Dominique Riezler, Dr. Blake, Dr. Strangelove, DruStory, Dubnova, E.royal, E.ton, Edgar Retro, Efdemin, Einzelkind, Electric Indigo, Electroholics, Elie Eidelmann, Erdem Tunakan, Eric Cortez, Eric Fischer, Eurokai, Fabe, Fabian Hofer, Fabio Wolkenstein, Failex, Fauna, Felipe Palacio, Ferenc Fellner, Figo, Flo Scheibein, Florian Kaltstrom, Florian Meindl, Flowkee, FMKA, Francoforte, Friedrich Locke, Fritz Da Groove, Fritz Ploeckinger, From Karaoke to Stardom, Functionist, Funk D Void, G. Hörnaz, G.Rizo, Gabriel Georges, George Leccer, Gerd Janson, Gerwin Kante, Ghetto Po, Giulio Dj, Goosebumpz aka Matt Flores, Gramophonedzie, Gregor Tresher, Gü-mix, Hanna Bernard, Hans Jung, Heiner Stahl, Heinz Tronigger, Henry, Herb, Herb LF, Herwig Kusatz, Hory, Hubert Tubbs, hUNGER?, I:Cube, Ian F, Ian Pooley, Ilya Santana, Itchy & Scratchy, J.Phlip, Jay Rome, Jay Shepheard, Jens Timber, Jeremiah, Jerome Waard, Jimpster, Joe Dugz, Johannes Lehner, Jonatore, Joyce Muniz, Juergen Drimal, Juju Christian, Julien Chaptal, Junior Sonic, Kalabrese, Karl Moestl, Karotte, Kathi Deluxe, Ken Hayakawa, Kid Fresh, Kidpariz, Kikko Solaris, Klaus Benedek, Konpiùta, Koyones, Kristian Davidek, KU BO, Kudra Owens, Lady Smiles, Laminat, Laura Heath, Lena, LTJ Bukem + MC Conrad, Lukas Kleesattel, Lukas Zinnagl, Luke Mesch, Luke the Hutt, M-FX, M.in, M.t.y, Maceo, MaDWin, Makossa, Manuel Tur, Marcel Knopf, Marcus Worgull, Marem Kenar, Marin Telex, Marin Zumbulev, Mark Kamins, Mark Reeve, Markus Ebner, Markus Guentner, Markus Kavka, Markus Kienzl, Markus Kraker, Markus Lindner, Marvin Ays, Marvin Matula, Matt Flores, Matthias Meyer, Maximilian Grün, MC Coppa, Megablast, Meierlansky, Meta 83, Michael Rütten, Mike Burns, Mike Huckaby, Mike Lorenz, Mike Polarny, Mike Riegler, Mikele Dio, Milou, Mindestens, Mindsailor, Mischa Michaelis, MMMatthias, Moogle, Mosaiq, Mosquito Petrole, Motorcity Drum Ensemble, Motorpitch, Moxx, Mr Guan, Mungolian Jetset, Niko Marenzi, Nutrasweet, Oleg Tronik, Olinclusive, Oliver Koletzki, Oliver Ton, Parov Stelar, Patlac, Patrice Scott, Patrick Baer, Patrick Dudek, Patrick Kong, Patrick Pulsinger, Patrick Testor, Paul Brtschitsch, Paul Messing, Paul SG, Pete Herbert, Philipp Blecha, Philipp Straub, Philipp van het Veld, Phillip Cue, Pirupa, Pogo Kreiner, Praslea, Preddy, Rainer Klang, Rainer Weichhold, Reade Truth, Recline, Remute, Riccicomoto, Richard Dorfmeister, Robert Dietz, Roberto Bosco, Robin Hirte, Rodney Hunter, Roland Schwarz, Roman Rauch, Rosenberg, Ruuk, Ryralio DJs, Said Omar, Salvia, Samir Maslo, Sandro Mazzola, Sascha Dive, Sasse aka Freestyleman, Scheibosan, Schoko, Seelenluft, Seiji, Sergio Flores, Session Victim, Shanti Roots, Shonky, Sian, Simon Baker, Simon S., Simonlebon, Simonquadrat, Sirius & Darktunes, Sissy, Skwerl, Slack Hippy, SM84, Smartex, Smoab, Smoove, Solo, Sonic, Sonic Seven, Stefan Obermaier, Lee Stevens, Steve Saunders, Streetlife Djs, Supertape, Sven Vaeth, Tassilo Usner, The Clonious, The Heykids!, Therry Lee Brown Jr., Thomas Grün, Thomas Reiner, Thomas Saubermann, Thomas Vavrovsky, Tibor Holoda, Tiefklang, Tiefschwarz, TJ Hicks, Tobi Neumann, Toby Tobias, Tom Novy, Tonio Barrientos, Tony Lionni, Trickster, Trusme, Tung Lashore, Tyree Cooper, Umberto Gollini, Urbs, Uwe Walkner, Voodoo, Wax, Whare, X-Coast, X&I, Youandewan, Yves Newman, Zwicker. (stand 01/2011)